Regenwald verschenken und schützen

Im Herzen Panamas liegt unser SchutzWald – ein lebendiger, artenreicher Regenwald in der Provinz Chiriquí. Der Wald bietet nicht nur ein Zuhause für Kapuzineraffen, Mangrovenbäume und zahlreiche Papageienarten, er ist auch ein wichtiger Klimaschützer: Ein Hektar dieses ForestFinance-Regenwaldes speichert rund 189 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid.

 

Der SchutzWald in Panama ist rund hundert Hektar groß. Das entspricht 140 Fußballfeldern. Ein Hektar dieses Regenwaldes speichert ca. 188.600 Kilogramm Kohlendioxid, so viel wie ein Bundesbürger im Durchschnitt in 20 Jahren verursacht. Auf unserer Homepage können Sie über einen Regler selbst sehen, wie viel unser SchutzWald für Mensch und Klima leistet.

Auf unserer SchhutzWald-Seite können Sie online berechnen, wie viel klimaschädliches CO2 vom Regenwald gebunden wird.
Auf unserer SchhutzWald-Seite können Sie online berechnen, wie viel klimaschädliches Kohlendioxid vom Regenwald gebunden wird.

 

Ein ganz besonderer Wald in Panama – der SchutzWald

Der ForestFinance-SchutzWald befindet sich nicht weit entfernt von den traumhaft weißen, karibischen Sandstränden in Panama. So manche Reisende, die sich dort unter Palmen in der Sonne aalen, ahnen nicht, welcher Artenreichtum sich in unmittelbarer Nähe befindet. Obwohl Panama nur ein Fünftel der Größe von Deutschland aufweist, befinden sich dort mehr Pflanzenarten als in Nordamerika und Europa zusammen. Dazu gehören zum Beispiel über 1.000 verschiedene Baum- und 300 Orchideenarten. Doch dieser Schatz ist bedroht: Weite Flächen Panamas, auf denen früher einmal Wald stand, sind der Viehzucht zum Opfer gefallen. Ein ökologisches Desaster, denn jede ausgestorbene Tier- oder Pflanzenart ist unwiederbringlich verloren. Da der tropische Regenwald fast 75 Prozent der weltweiten Tier- und Pflanzenarten beherbergt, birgt er eine enorme, bislang kaum erfasste Artenvielfalt. Sie zu sichern und zu erhalten, ist eines der Unternehmensziele von ForestFinance. Dieses Ziel findet sich im Projekt SchutzWald wieder, mit dem jeder, mit noch so kleinem Budget, ein Stückchen Regenwald schenken und schützen kann.

 

Ein Geoffroy-Perückenaffe in einem ForestFinance-Wald. Auch im SchutzWald leben viele Affen – sicher vor Waldarbeitern und Rodungen. Foto: ForestFinance/Angel Flores
Ein Geoffroy-Perückenaffe in einem ForestFinance-Wald. Auch im SchutzWald leben viele Affen – sicher vor Waldarbeitern und Rodungen. Foto: ForestFinance/Angel Flores

 

Tiere und Pflanzen des SchutzWaldes

Wenn Sie sich oder anderen einen Stück Regenwald schenken, können Sie sicher sein, damit vielen Tieren und Pflanzen zu helfen. Denn der SchutzWald wird in vielen Biodiversitätsstudien als „High conservation value forest“ eingestuft und bietet vielen vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause. Hier tummeln sich zahlreiche seltene Reptilien-, Amphibien- und Vogelarten sowie Kapuzineräffchen, Faultiere und Ozelots. Der Name, den unsere MitarbeiterInnen in Panama dem SchutzWald gegeben haben, kommt nicht von ungefähr: „Los Monos“ bedeutet übersetzt „Die Affen“. Er bezieht sich vor allem auf die hier häufig anzutreffenden Kapuzineraffen, von denen zurzeit zwei Gruppen im Wald unterwegs sind. Neben dem Artenschutz leistet der Wald noch viele weitere wichtige Ökosystemfunktionen. Die starke Durchwurzelung des Waldbodens verhindert Erosionen und leistet einen erheblichen Beitrag zum Wasserhaushalt sowie zum Grundwasserangebot und Klimaschutz, denn die zum Teil bereits riesigen Bäume binden beim Wachsen Kohlendioxid aus der Atmosphäre.

Sie können online mit wenigen Klicks Regenwald sich oder anderen schenken.
Sie können online mit wenigen Klicks Regenwald sich oder anderen schenken. Foto: Screenshot www.forestfinance.de

 

Mit wenigen Klicks zum „eigenen“ Regenwald

Gehen Sie einfach auf unsere Seite www.waldschutz-ist-klimaschutz.de und klicken Sie hier auf einen der Buttons „Jetzt Wald schützen“. Dabei können Sie vorher auswählen, ob Sie fünf, zehn, fünfzehn oder noch mehr Quadratmeter Regenwald für 50 Jahre schützen wollen. Nach dem Sie den SchutzWald online bestellt haben, bekommen Sie innerhalb von ein bis zwei Werktagen eine persönliche Urkunde per E-Mail und wissen fortan, dass Sie für ein halbes Jahrhundert einen wertvollen Regenwald vor Bewirtschaftung und Rodung schützen und sogar vor natürlichen Risiken. Denn ForestFinance bewirtschaftet die Flächen in der Nähe des SchutzWaldes in einem ökologischen Waldwirtschaftssystem und behält damit nicht nur den SchutzWald im Blick, sondern schützt auch sämtliche Wälder vor Feuer und anderen Gefahren.

betreut seit 2008 das Kundenmagazin ForestFinest und sämtliche Printprodukte als Redakteurin und Autorin. Sie schreibt am liebsten über nachhaltig Gutes, das sich für Mensch und Umwelt rechnet.

2 Kommentare zu “Regenwald verschenken und schützen

  1. Liebes Forest finance Team,

    Mich würde interessieren was 1 Baumsparvertrag pro Jahr an CO2 bindet( im Laufe der Zeit natürlich steigend).
    Laut „myclimate“ verursacht ein durchschnittlicher Europäer ca 9t an CO2. Hauptsächlich durch Flugreisen und Benutzung eines Pkws.
    Ich fände es sehr interessant wenn Forestfinance ggfalls auf der Produktseite einen einfache Übersicht hierzu erstellen könnte.
    Moch reizt es z.b zu wissen wieviel Baumsparverträge ich abschließen müsste um klimaneutral zu leben. Vielleicht gibt das noch unentschlossenen Investoren den letzten Kick.
    Vg
    Miguel Loenne

    1. Lieber Miguel Loenne,

      Sie haben Recht: Waldschutz ist Klimaschutz! Deshalb haben wir ein spezielles Produkt dafür entwickelt, unseren SchutzWald in Panama. Hier können Sie auch mit einem Schieberegler ganz genau sehen, wie viel Quadratmeter Wald wie viel CO2 speichern. Besuchen Sie einfach die Seite http://www.forestfinance.de/landingpages/schutzwald/ und scrollen Sie zu dem Punkt „Wie viel CO2 bindet der SchutzWald?“ Allgemein lässt sich zu unseren Mischwaldprodukten wie dem BaumSparVertrag folgende Aussage treffen: 1,5 Hektar tropischer ForestFinance-Wald kompensieren in etwa die lebenslang erzeugten CO2-Emissionen eines durchschnittlichen Deutschen.

      Herzliche Grüße

      Kristin Steffan
      Redaktion

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