„Der Weg zwischen Kopf und Hand ist oft sehr lang“- Podcast-Teaser mit ForestFinance-Gründer Harry Assenmacher

Harry Assenmacher Podcast
Harry Assenmacher im Interview. Bleiben Sie gespannt auf neue Formate – mit Bild und Ton! Foto: ForestFinance

Seit April arbeiten wir daran, unsere Kunden und Interessenten auf neuen Wegen zu informieren. Und zwar nicht nur darüber, was in unseren Projektländern passiert und wie wir darauf gekommen sind Wald zu machen, sondern auch darüber, welche Rolle nachhaltiges Wirtschaften in Zeiten der Krise spielt und warum wir glauben, dass man mit guter Wald- und Landwirtschaft die Welt retten kann – wenn man es richtig macht.

Heute präsentieren wir Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf unser neues Format. In unserem „Podcast-Teaser“ geht es um das notwendige Umdenken der Wirtschaft in Zeiten der Corona-Pandemie, die „Fridays for Future“-Welle und ökologische Trends sowie die Frage nach dem Verbraucher – und seiner Rolle bei all dem.

Jan Fockele, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei ForestFinance, erörtert gemeinsam mit Harry Assenmacher wichtige Themen rund um Gemeinwohl, Klimaschutz und den aktuellen Ausnahmezustand. Wir wünschen viel Spaß beim Hören!

„Der Weg zwischen Kopf und Hand ist oft sehr lang“

Harry Assenmacher im Gespräch mit Jan Fockele zu Corona, Umweltschutz und die Rolle des Verbrauchers.

Zum Weiterlesen:

2 Kommentare zu “„Der Weg zwischen Kopf und Hand ist oft sehr lang“- Podcast-Teaser mit ForestFinance-Gründer Harry Assenmacher

  1. Liebe Podcast-Macher Jan Fockele und Harry Assenmacher,

    sehr schön und informativ und – sensationell – völlig frei von eigener Werbung. Dabei hat doch auch die tropische und vor allem mitteleuropäische Forstwirtschaft schon vor Jahrhunderten vorbildliche Standards für die jetzt beliebten Abstandsregeln bei Pflanzungen von Buchen oder Acacia mangium praktiziert. Lange vor Klima-Greta und dem Quoten-Verfolger Prof. Dr. Drosten, den wir ja auch Klausi nennen dürfen, wie er uns in seinem Bekenner-Video anbietet. Und auch der Kalkanstrich bei Jungbäumen gegen Virus- und Wildbisse und zu viel Sonne ist ein Vorläufermodell der schicken Masken-Mode.
    Hinsichtlich Flugverkehr: Warum nicht eine Verordnung nach BISG den Tag auf 12 Stunden verkürzen und schon wäre eine ökologisch gewünschte Reduzierung, deren Erfolg von Assenmacher bezweifelt wird, um 50 Prozent denkbar.
    Und etwas enttäuscht von Medienmacher Harry über die doch zurückhaltenden Äußerung zum flächendeckenden Versagen der Leit(d)medien in dieser Corona-Krise. Schon deshalb sind solche Podcasts wie aus Bonn wichtig. Bin gespannt auf die nächste Folge.
    Themenvorschlag: Können feine Kakaobohnen oder selbstgedrehte Zigarren Corona übertragen?
    Beste Grüße
    Sebastian Knauer

    1. Lieber Sebastian, das Thema ’selbstgedrehte Zigarren, Kakaobohnen Infektionsgefahr‘ werde ich gern ventilieren – sogar für praktische Doppelblindstudie stehe ich zur Verfügung. Aber wenn wir schon mit Zigarren gegen den Trend zum gesunden Leben ‚anstinken‘, dann auch mit einem Rum. Beides, Rum und Zigarren, bemühe ich mich seit Jahren vergeblich in unser Angebot einzubauen – die Furcht vor der Gesundheitsbewegung ist vielleicht doch zu groß. Und dies, obwohl beide Produkte vegan sind – vielleicht ein Ansatz? Kritik an den Leit(d)medien versuche ich noch etwas homöopathisch zu dosieren. Im Gegensatz zu manchem Journalisten a. D. bin ich und viele Mitarbeiter noch in Arbeit. Von Kritik an Greta enthalte ich mich als alter weißer Mann gänzlich. Aber danke für den mutmachenden Kommentar. Vielleicht machen wir einmal gemeinsam ein Podcast-Gespräch – bei Rum und Zigarre – zu diesen und anderen Themen? Ich bin sicher, manch ein ForestFinestFollower (DAS sind doch mal FFF, wie man sie mag!) würde gern mittrinken oder mindestens gern zuhören. Sei gegrüßt, Harry

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