SocialFriday: Kakao aus Peru dank Marisol Najarro

Der Freitag steht bei uns unter dem Motto #socialfriday – hier möchten wir Ihnen regelmäßig unsere MitarbeiterInnen vorstellen. Marisol Najarro ist ein wahres Multitalent – sie arbeitet nicht nur seit rund zehn Jahren in der Buchhaltung unserer Bonner Zentrale, sondern leitet auch das Kakaoprojekt in Peru, das sie als gebürtige Peruanerin selbst initiiert hat. Vor kurzem ist sie Mutter geworden und freut sich nun, dass ForestFinance es erlaubt, Familie und Beruf problemlos zu verbinden. Wir haben Marisol für Sie interviewt.

Schokolade der Zukunft: Marisol Najarro mit Kakaobohnen auf der Trocknungsanlage in Peru. Foto: ForestFinance
Schokolade der Zukunft: Marisol Najarro mit Kakaobohnen auf der Trocknungsanlage in Peru. Foto: ForestFinance

Wie bist du zu ForestFinance gekommen und wo warst du vorher?

Ich hatte bei der Uni Bonn eine Annonce gesehen und habe mich sofort beworben. Das war kurz nach meiner Ankunft in Deutschland. Vorher hatte ich in Peru für verschiedene Unternehmen in der Finanzabteilung gearbeitet.

Vom heimischen Schreibtisch nach Peru

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus?

Zuerst checke ich meine E-Mails und bearbeite dringende Angelegenheiten. Danach bespreche ich mit meinem Team aus Peru die Aufgaben, die in der Woche anstehen. Darüber hinaus gehört zu meinen Tätigkeiten die Aufbereitung und Überprüfung verschiedener Finanzkennzahlen. Und zwischendurch schaue ich nach meinem kleinen Mann, da ich zurzeit Homeoffice machen darf.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei ForestFinance?

Die Vielfalt meiner Aufgaben, die neuen Herausforderungen, meine netten Kollegen und vor allem, dass ich mit meiner Arbeit meinen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leiste und dabei sogar meine Landsleute mit sicheren Arbeitsplätzen unterstützen kann.

Marisol Najarro weiß, worauf es bei der Kakaopflege ankommt. Foto: ForestFinance
Marisol Najarro weiß, worauf es bei der Kakaopflege ankommt. Foto: ForestFinance

Was war bisher die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung war der Aufbau des Projektes in Peru, zuverlässige und engagierte Mitarbeiter zu finden, war am Anfang sehr schwierig. 

Was würdest du gerne ändern?

Im Moment würde ich nichts ändern. Ich identifiziere mich persönlich mit den Werten von ForestFinance und bin froh, dabei mit meiner Arbeit unterstützen zu können. Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit, hohes soziales Engagement und Familienfreundlichkeit – das zeichnet ForestFinance aus. 

Wo siehst du dich in fünf Jahren?

Ich würde gerne weitere nachhaltige Projekte entwickeln und hochwertige Kakaobohnen OHNE Kinderarbeit für den Markt produzieren. 

 

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Online Redaktion | Übersetzung

Kristin Steffan schreibt seit mehr als zehn Jahren für ForestFinance – am liebsten über Themen rund um Umweltpädagogik, Klimaschutz und Biodiversität.

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